Foto-Bericht: Der HERTHA-Dampfer – Fußballlegende mit DR-Tradition!

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HERTHA-Dampfer-Tradition

Was das Gründungsschiff von HERTHA BSC 1892 mit einem VT 137, Bauart „STETTIN“ , der ehemaligen Deutschen Reichsbahn von 1940 zu hat?

Diese interessante Frage wird durch einen KLICK auf die folgende Bilder beantwortet.

Viel Spaß mit Teil I und II der Foto-Reportage HERTHA-DAMPFER-TRADITION auf Drehscheibe Online !

HERTHA-DAMPFER-TRADITION Teil I:

HERTHA-DAMPFER-TRADITION Teil 1
KLICK auf das Bild für Teil I der Foto-Reportage HERTHA-DAMPFER-TRADITION

HERTHA-DAMPFER-TRADITION Teil II:

HERTHA-DAMPFER-TRADITION Teil 2 auf Drehscheibe Online
KLICK auf das Bild für Teil II der Foto-Reportage HERTHA-DAMPFER-TRADITION

 

…..noch mehr Informationen zur spannenden Überlebensgeschichte des HERTHA Dampfers, Baujahr 1886 und Gründungsschiff von HERTHA BSC 1892, gibt es HIER !

 

Kurt Groggert schreibt 1988 in
„Personenschiffahrt auf Spree und Havel“ S.132:

“Die 1886 von Aron & Gollnow in Stettin erbaute “Hertha” war nach dem Krieg noch in ihrer ursprünglichen Form für die Stern und Kreisschifffahrt von Wannsee nach Kladow und Potsdam gefahren. Nach Übernahme durch die DSU erhielt sie den Namen “Seid bereit”. Ein Umbau 1956 veränderte die äußere Gestalt des Dampfers vollständig. Steven und Heck wurden erhöht, die Kajütenfenster vergrößert, das Deckshaus erneuert. “Seid bereit” war nun 22,82 m lang und 4,80 m breit. 1963/64 erhielt das Schiff nochmals einen neuen Boden, wurde aber einige Jahre später ausgemustert und aufgelegt. Eine der beiden Dampfmachinen erhielt das Verkehrsmuseum Dresden. 1969 erwarb die Reederei Dentler aus Wusterhausen an der Dosse den Schiffskörper und ließ die Schale nach Ausbau des Kessels und der zweiten Maschine im September 1969 mit einem Kran aus dem Osthafen und einen Tieflader heben, der sie nach Wusterhausen brachte. Hier erneuerten die Reederei und Schiffbauer aus Havelberg das Heckteil. 1970/71 erhielt der frühere Dampfer zwei 90-PS-MAN-Diesel, und die Aufbauten wurden im Zusammenwirken mit Fachkräften der Reichsbahn unter Verwendung von Teilen eines Personenwagens erneuert. Im Juli 1971 konnte das für 263 Fahrgäste vermessene Motorschiff “Seebär” wieder in Dienst gestellt werden und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit, wobei den wenigsten Passagieren die interessante Geschichte des Dampfers kennen!“